Aus einer subjektiven Perspektive heraus bearbeitet Friedrich Kunath in seinen Zeichnungen, Texten, Objekten, Foto- und Videoarbeiten Themen wie Sehnsucht, Melancholie, Einsamkeit, Fern- und Heimweh, die in Titeln wie Homesick, I am a stranger here …mehr

Simon Dybbroe Møller unterzieht in seiner Arbeit die künstlerische Avantgarde des 20. Jahrhunderts einer subjektiven Revision. Die Installationen, Collagen, Filme und Skulpturen spielen mit Positionen der Minimal Art und Concept Art sowie des Konstruktivismus, De Stijl oder Bauhaus und verwandeln deren konzeptionelle Strategien in ebenso sentimentale wie analytische Narrationen. mehr

Claudia Kapps Videoszenerien, räumliche und performative Interventionen deuten Szenen des Alltags neu und lassen das Vertraute und Alltägliche seltsam überhöht und geheimnisvoll erscheinen. Formulierungen der Minimal- oder Concept-Art werden spielerisch umgedeutet oder verfremdet, ...mehr

David Thorpe (*1972) entwickelt seit Ende der 1990er Jahre Parallelwelten von atemberaubender Schönheit, deren visionärer Charakter von seiner Leidenschaft für utopische Lebensentwürfe gespeist wird. Thorpes Collagen, Skulpturen und raumfüllende Installationen zeichnen sich durch die akribische Anwendung kunsthandwerklicher Techniken und ausgefallener Materialkombinationen aus. mehr

Die Kurzfilme, Skulpturen und Installationen von João Maria Gusmão und Pedro Paiva bewegen sich im Bereich zwischen Mythos und Wissenschaft und erzählen von den Mysterien und der Magie der Natur.mehr

Die dialogische Struktur des Ausstellungsprogramms wird mit der Ausstellung Oppositions & Dialogues aufgegriffen und anhand künstlerischer Werke von den 1960er Jahren bis heute thematisiert. Oppositions & Dialogues versteht den Gegensatz als wesentliche, produktive Kraft unserer Kultur und Politik.mehr

Jacqueline Doyen untersucht in ihren Skulpturen, Collagen und Performances die skulpturale Dimension nonverbaler Kommunikation, deren gesellschaftlich oder medial geprägte Bedeutung sie sukzessive freilegt.mehr