Nina Aeberhard, Degenhard Andrulat, Ricus Aschemann, Eva Bahr, Norbert Bauer und Rolf Tekaat, Juliane Helene Berger, Andreas Bischoff, Constanze Böhm, Leona-Alina Boltes, Jan-Hendrik Brinkmann, Johann Büsen, Julian Cording, Armando Duçellari, Nils Dunkel, Kyle Egret, Pia Marieke Feldmeyer, Jan Gerngroß, Daniel Grüttner, Peter Heber, Tanja Hehn, Elisabeth Hess, Saki Hoshino, Layla Hoteit, Gunilla Jähnichen, Hans Karl, Dennis Kauzner, Sadie Klingebiel, Guido Klumpe, Christina Kramer, Ursula Krämer, Erasmus Leinweber, Kai Löffelbein, Bernhard Martin, Alexander Mick, Jochen Mühlenbrink, Sabine Müller, Moritz Neuhoff, Olaf Norkowski, Stella Ohlms, Christian Retschlag, Milena-Marie Rohde, Silke Rokitta, Henner Rosenkranz, Anna Sasse, Katharina Sickert, Rainer Splitt, Rüdiger Stanko, Günter Stoklossa, Anja Struck, Volker Thies, Marion Tischler, Volker Veit, Mercedes Wagner, Jochen Weise, Diane Welke, Svenja Wetzenstein, Barbara Wrede, Raphael Wutz, Simiao Yu, Meike Zopf

Zum 89. Mal richtet der Kunstverein Hannover seine »Herbstausstellung« aus, für die sich Künstler*innen mit Niedersachsen- und Bremen-Bezug bewerben können.
Parallel zu der analogen Herbstausstellung findet nunmehr zum 3. Mal die von Schüler*innen kuratierte »Digitale Herbstausstellung« statt.
68 Schüler*innen – junge »Kurator*innen« – der IGS Garbsen und der Sophienschule haben eine Schüler*innen-Jury gebildet und für die »Digitale Herbstausstellung« Kunstwerke ausgewählt. Entstanden sind drei virtuelle Ausstellungen.
Im Zentrum dieses einzigartigen Projekts steht die tiefe Auseinandersetzung mit den Fragen der Selektion von Kunstwerken für eine Ausstellung, der Präsentation und der Möglichkeit der Platzierung zweidimensionaler Exponate in virtuellen Ausstellungsräumen.
Die Schüler*innen haben sich für die Erarbeitung ihrer Ausstellung zum Teil erstmalig mit zeitgenössischer Kunst auseinandergesetzt und dabei über ihre Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten reflektiert.
Die praktische Umsetzung der ausgewählten Kunstwerke wurde mithilfe der Software cura3D zur virtuellen Ausstellungsplanung realisiert, mittels derer die jungen Juror*innen in der digitalen Ausstellungsarchitektur des Kunstvereins die ausgewählten Exponate nach ihren persönlichen Kriterien platziert haben.
In der 3D-Architektur des Kunstvereins Hannover haben die Schüler*innen Wandeinfärbungen simuliert, Podeste erzeugt, Wände freigestellt und die Exponate nach ihren Kriterien platziert. Das Ergebnis – eine fast fotorealistische Ausstellung – ist eine virtuelle Ausstellung, in der man zwischen vordefinierten 360 º-Standpunkten springt.

Hier finden Sie die Digitale Herbstausstellung
der Oberstufe der IGS Garbsen
der Klasse 8b aus der Sophienschule
der Klasse 8d aus der Sophienschule

Über die Fertigung der virtuellen Ausstellung hinaus haben die Schüler*innen eine Ausstellungsinformation mit Angaben und Texten zu den Kunstwerken verfasst, die den Besucher*innen des Kunstvereins hiermit neben dem digitalen Rundgang zur Verfügung steht.